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Litter - the problem is closer then you think

Scientiests found a tremendous amount of litter at world’s most remote island - Henderson Island, which is by the way - even more ironic - an UNESCO World Heritage site since 1988. It is part of the Pitcairn Group and as such British Overseas Territory.  The beaches around the island were thoroughly surveyed between the end of May and middle of August 2015 by researchers from the University of Tasmania and the RSPB. The researchers found up to 671 items of plastic for every square metre of beach surveyed. This huge density of litter is despite Henderson’s extremely remote position, and the fact that it is not inhabited by humans. However, it is close to the centre of the South Pacific Gyre, the circulatory ocean that carries huge volumes of floating litter on the sea’s surface. The title of the study is "Exceptional and rapid accumulation of anthropogenic debris on one of the world’s most remote and pristine islands"  

You can find the full report and the study with some depressing pictures on this link. But to see beaches full of litter there is no need to go so far. 

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April 2017 Was the Second Hottest April since 1880

Today, NOAA held its monthly climate call, where it releases the previous month’s global average temperature, and discusses future weather and climate outlooks. According to the data released today, April 2017 was the second warmest April on record after only April 2016, with a temperature above the 20th century April average. It is terribly surprising: Last month was the second warmest April in 137 years of modern record-keeping.

Last month beat out April of 2010 by just a small amount to achieve that distinction, according to the analysis by NASA’s Goddard Institute for Space Studies. It was second only to April 2016, which shattered the record for warmest year, thanks in part to a boost from El Niño.

Any doubts, that, yes, we are still seeing global warming.

Happy Eastern Sailing

On our way to Lime Cay. The Parasailor is pulling us in light wind.


 IMG 4895

Back to Jamaica

Rolling home - from Georgetown to Jamaica

Nach einem schönen Wochenende in Georgetown steht für Montag die Abfahrt an. Voller Zuversicht deklariere ich am Montagmorgen aus und schlendere dann hinüber zum Eingang der Port Authority. Als ich wie selbstverständlich davon ausgehe, dass man mich jetzt zu meinem Boot bringt, muss ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass das leider nicht zutrifft, was mir am Samstag an Informationen übermittelt wurde. Das Erstaunen ist auf beiden Seiten groß. Das sei unmöglich, da “wir heute nicht arbeiten, da kein Kreuzfahrtschiff anlegt.” Na prima, wieso konnte man mir das nicht am Samstag sagen? Und natürlich ist derjenige Mitarbeiter, der mir den Service versprochen hatte, nicht im Dienst.

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Grand Cayman

 

Wegen einigen ankommenden Booten verzögert sich unsere Abfahrt aus Cienfuegos. Erst Einklarierung und dann die Prozedur des Ausklarieren, so ist hier nun mal die Reihenfolge. Aber kurz nach Mittag können wir die Marina verlassen, nachdem wir noch zwei Kanister Diesel nach getankt und an die Reling befestigt haben. Langsam tuckern wir an den vielen Segelbooten um die Marina herum vorbei und setzen dann das Großsegel. Wir verlassen die Bahia de Cienfuegos, wo uns ein ziemlich starker Wind genau auf die Nase klopft. Nachdem wir uns Richtung Ausfahrt geschlängelt haben, verschwindet auch das Castillo de Jagua langsam im Kielwasser der Pompidos.

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Cienfuegos

Pearl of the South

Wie bereits in Santiago sind unsere ersten Bemühungen beim Kennenlernen der Stadt darauf gerichtet, möglichst schnell zahlungs- und kommunikationsfähig zu werden. Ohne Moos nix los, gilt nun eben auch für Kuba oder gerade eben besonders, weil es ohne Bares hier sehr schwierig ist.

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Cayo Blanco de Casilda

Enttäuschung im Paradies 

Die Nacht in Cayo Breton ist wunderbar ruhig. Gegen acht Uhr ist das Groß gesetzt und der Anker auf. Der Wind ist uns in Stärke und Richtung wohl gesinnt und so segeln wir zügig und entspannt unserem nächsten Ziel entgegen: Cayo Blanco de Casilda. Gegen 16.00 Uhr kommen wir an und ankern auf Position 21°38.485 N / 079°53.445 W auf etwa drei Meter Tiefe in kristallklarem Wasser. Diese kleine Insel hat einen wunderbaren, um nicht zu sagen traumhaften Strand und erscheint wie ein Stück vom Paradies in Kuba. Sie erinnert mich sehr an Pigeon Island. Wir erkunden vor dem Abendessen ein wenig die Gegend.

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Cayo Breton

Ein- und Ausgang zum Garten der Königin

Vom Start weg - kurz nach Mittag - werden wir den ganzen Tag über mit herrlichem Segelwetter für unser Ausharren in Cayo Cuervo belohnt. Strahlend blauer Himmel, paar weißen Wölkchen am Himmel und ein recht angenehmer Wind um die 15 bis 18 Knoten. So segeln wir gemütlich und entspannt Richtung Cayo Breton, wo die Ankunft vor der Dunkelheit geplant ist.

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Cayo Cuervo

Eingeweht - Ruhe im Sturm

Der Tag beginnt wunderbar unter seglerischen Gesichtspunkten. Wind aus Osten zwischen 15 und 20 Knoten, Kurs Richtung West/Nordwest, blauer Himmel und Sonnenschein. Die Wettervorhersage sagt für die nächsten Tage nicht so schönes Wetter vorher, sondern bereitet uns auf einen starken Northeastern vor. Wir müssten es aber dennoch problemlos bis Cayo Chocolate schaffen.

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